Verwaltungsportal

  • BOB-SH BImSchG-Genehmigungsverfahren

    Das BImSchG-Beteiligungsverfahren ermöglicht es dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume als Genehmigungsbehörde nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) die Beteiligung von Behörden/Trägern öffentlicher Belange gemäß §11 der 9. BImSchV elektronisch durchführen und die eingegangenen Nebenbestimmungen online auszuwerten zu bearbeiten.

    Beteiligte Behörden/Träger öffentlicher Belange erhalten online Informationen über aktuelle Genehmigungsverfahren und haben die Möglichkeit, Stellungnahmen während der Beteiligungsphasen zu verfassen und an das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume abzugeben.

  • E-Rechnungsportal

    Mit diesem Dienst können Sie eine Rechnung im Standard XRechnung erfassen oder eine in einem anderen System erzeugte XRechnung hochladen.

    Außerdem können Sie eine XRechnung als Anlage einer E-Mail an das E-Rechnungsportal senden. Dafür nutzen Sie die Ihnen vom Rechnungsempfänger mitgeteilte E-Mail-Adresse.

  • Gewerbeabmeldung

    Dieser Dienst ermöglicht die Abmeldung eines Gewerbes über das zuständige Gewerbeamt. Die Teilnahme der Gewerbeämter an dem Dienst ist freiwillig und steht nur für diese Ämter zur Verfügung.

  • Gewerbeanmeldung

    Dieser Dienst ermöglicht die Anmeldung eines Gewerbes über das zuständige Gewerbeamt. Die Teilnahme der Gewerbeämter an dem Dienst ist freiwillig und steht nur für diese Ämter zur Verfügung.

  • Gewerbekarteiauskunft

    Auskunft aus der Gewerbekartei. Die Teilnahme der Gewerbeämter an dem Dienst ist freiwillig und steht nur für diese Ämter zur Verfügung

  • Gewerbeummeldung

    Dieser Dienst ermöglicht die Ummeldung eines Gewerbes über das zuständige Gewerbeamt. Die Teilnahme der Gewerbeämter an dem Dienst ist freiwillig und steht nur für diese Ämter zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

  • Betriebliche Innovationsförderung (BIF) Förderung von betrieblichen Innovationen (BIF-Richtlinie) in den Modulen Prozess- und Organisationsinnovationen (Modul 1), Entwicklungsvorhaben (Modul 2) und komplexe Forschungs- u. Entwicklungsvorhaben (Modul 3).
  • Digital Learning Campus Ziel der Maßnahme ist es, einen Digital Learning Campus (DLC) zu entwickeln und aufzubauen, um damit für Bürgerinnen und Bürger in Schleswig-Holstein im Bereich von Zukunftstechnologien innovative und noch nicht am Markt existierende Kollaborations- und Bildungsformate zu schaffen, die innovative Inhalte vermitteln sowie Austausch, Wissenstransfer und Kollaboration in Bezug auf innovative Technologien ermöglichen. Dabei wird ein Fokus auf Anwendungen und Technologien gelegt, die mit Künstlicher Intelligenz und ihrer praktischen Anwendung verbunden sind.
  • Digitale Spiele - Modul 3: Produktion Wenn Sie ein digitales Spiel entwickeln möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung für die Produktion des Spiels erhalten.
  • Digitale Spiele -Modul 1: Konzeptentwicklung Wenn Sie ein digitales Spiel entwickeln möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung für die Konzeptentwicklung des Spiels erhalten.
  • Digitale Spiele -Modul 2: Prototypentwicklung Wenn Sie ein digitales Spiel entwickeln möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung für die Prototypentwicklung des Spiels erhalten.
  • Digitalisierungsmaßnahmen - Modul 1 Wenn Sie durch Beratungsleistungen Ihr kleines Unternehmen durch Anregung von Digitalisierungsaktivitäten stärken möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung erhalten.
  • Digitalisierungsmaßnahmen - Modul 2 Wenn Sie Ihr kleines Unternehmen in Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit durch Anregung von Digitalisierungsaktivitäten stärken möchten, können Sie unter bestimmten Vorraussetzungen eine Förderung für die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen erhalten.
  • Einzelbetriebliche Investitionsförderung Die Fördermaßnahme zielt branchenübergreifend ab auf Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zur Stärkung der Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft sowie den Ausgleich von Standortnachteilen.
  • Energetische Optimierung Bildungsstätten Dieser Onlinedienst ermöglicht die Beantragung einer Förderung im Rahmen der Richtlinie "Förderung von Investitionen zur energetischen Optimierung in Bildungsstätten sowie in Stätten der Jugendarbeit". Ziel der Förderung ist die energetische Sanierung oder Optimierung an Gebäuden von Bildungsstätten sowie von Einrichtungen der Jugendarbeit. Es können Förderungen für folgende Maßnahmen beantragt werden: Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz der Energienutzung, zur Verbesserung der Wärmedämmung und Wärmeversorgung und zur Nutzung erneuerbarer Energien.
  • Energieeinspar- und Energieeffizienztechnologien Wenn Sie ein F&E- oder Investitionsprojekt zur Steigerung der Energieeffizienz und/oder Senkung des Energieverbrauchs umsetzen möchten, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung für das Projekt erhalten.
  • Energie-Härtefallhilfe KMU November 2022 System zur Beantragung von Billigkeitsleistungen für die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen wegen stark gestiegener Energiekosten (Energie-Härtefallhilfe KMU)
  • Erneuerbare Wärme- und Kälteversorgung Dieser Onlinedienst ermöglicht die Beantragung einer Förderung im Rahmen der Richtlinie "Nachhaltige Wärmeversorgungssysteme". Ziel der Förderung ist die objektübergreifende Umsetzung und Unterstützung von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Wärme- und Kälteversorgung. Es können Förderungen für Vorhaben beantragt werden, die den Neubau und Ausbau von Wärmenetzen, Wärmespeichern und den Einsatz Erneuerbarer Energien in Wärmenetzen berücksichtigen (wird von „Wärme“ gesprochen, so ist gleichbedeutend auch „Kälte“ gemeint).
  • Flächenrevitalisierung und Altlastensanierung Dieser Onlinedienst ermöglicht die Beantragung einer Förderung im Rahmen der "Richtlinie des Landes Schleswigholstein für die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Vorhaben zur Flächenrevitalisierung und Altlastensanierung". Ziel der Förderung nach dieser Richtlinie ist es, insbesondere in stark überprägten urbanen Räumen versiegelte bzw. mindergenutzte Flächen zu revitalisieren und, sofern erforderlich, im Boden und Grundwasser vorhandene Schadstoffe zu sanieren, um die Flächen so für eine ökologische Nachnutzung vorzubereiten.
  • GRW Infrastruktur Antrag allgemein Dieser Onlinedienst ermöglicht die Beantragung einer Förderung für Infrastrukturvorhaben im Rahmen der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW). Die GRW ist das zentrale Instrument auf Bundesebene zur Strukturförderung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit strukturschwacher Regionen. Schwerpunkte der Infrastruktur-Förderung in Schleswig-Holstein sind Investitionen in die wirtschaftsnahe Infrastruktur (bspw. die Erschließung von Gewerbegebieten, touristische Einrichtungen) und Kooperations- und Vernetzungsvorhaben (bspw. Regional- und Clustermanagements, integrierte regionale Entwicklungskonzepte) in den strukturschwachen Regionen des Landes (C- und D-Fördergebiete).
  • Innovationen und Technologietransfer Wenn Sie eine fachliche oder regionale Plattform für einen organisierten Austausch in der Wissenschaft, der Wirtschaft oder zwischen beiden einrichten möchten und dabei innovationsorientierte Zukunftsfelder adressieren (Innovationsorientierte Netzwerke, oder wenn Sie eine neue Form der Unterstützung des Technologietransfers realisieren möchten, die kollaboratives Arbeiten, Existenzgründungen oder Ausgründungen aus der Wissenschaft zum Inhalt hat (Neuartige Strukturen des Technologietransfers), können Sie unter bestimmten Voraussetzungen eine Förderung erhalten.
  • Nachhaltige städtische Mobilität Dieser Onlinedienst ermöglicht die Beantragung einer Förderung im Rahmen der Richtlinie "Nachhaltige städtische Mobilität". Ziel der Förderung ist der Ausbau der nachhaltigen städtischen Mobilität im Rahmen der nachhaltigen integrierten Stadtentwicklung. Es können Förderungen für folgende Maßnahmen beantragt werden: Mobilitätskonzepte, Radverkehrskonzepte, Herstellung und Umgestaltung öffentlicher Infrastruktur zur Optimierung der Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger und/oder zur Verbesserung der Infrastruktur für den ÖPNV, Ausbau eines attraktiven Fuß- und Radwegenetzes, Umbau von öffentlichen Erschließungsanlagen zu Aufenthalts- und Begegnungsräumen und Umgestaltung öffentlicher Erschließungsanlagen zur Herstellung von Barrierefreiheit.